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Miro (Democracy Player)
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Kategorie:
Lizenz:
Sprache:
  
System:
Win 2000/XP/Vista/Win 7/Win 8
Dateigröße:
49.0 MB
Aktualisiert:
02.09.2014

Miro (Democracy Player) Testbericht

Videostreams kostenlos aus dem Internet abonnieren. Fast wie Fernsehen auf dem PC.

Funktionen

Der Miro Player (früher unter dem Namen Democracy Player bekannt) bringt Online-Medien auf den heimischen PC. Der Peer-to-Peer-TV-Player spielt neben Streams zahlreicher Online-Videokanäle (YouTube, Hulu etc.) auch Musik und Videos der eigenen Festplatte ab und eignet sich somit als vollwertige Multimedia-Wiedergabesoftware. Auf Miro Guide findet man zusätzlich eine riesige Sammlung thematisch sortierten Podcast-Kanäle, wobei der größte Teil der Inhalte in englischer Sprache vorliegt. Aktuell umfasst die Sammlung mehr als 7.400 Kanäle.  

Zum Abspielen der Medien benutzt der Miro Player unter Windows den integrierten VLC-Player, wodurch nahezu alle gängigen Multimedia-Formate unterstützt werden, ohne dass dabei zusätzliche Codecs nötig sind. Auf Wunsch durchsucht Miro die Festplatte nach allen verfügbaren Musik- und Videodateien und fügt diese in die Medienbibliothek ein. 

Der Vorteil von Miro zeigt sich insbesondere bei gestreamten Medien: Diese werden automatisch auf der Festplatte gespeichert und stehen später permanent zur Verfügung. Langes Warten bei schlechter Verbindung bleibt also auf den ersten Aufruf beschränkt, danach werden die Medien lokal wiedergegeben. Zusätzlich bietet Miro die Möglichkeit, in heimischen Netzwerken Medien über mehrere Rechner hinweg abzuspielen. Filme oder Musik können von jedem im LAN befindlichen Rechner auf einen anderen gestreamt werden, solange beide den Miro Player separat installiert haben.

Der Kauf neuer Medien, z.B. im Amazon MP3 Store oder Google Play ist aus der Anwendung heraus möglich. Auf Wunsch lassen sich die gekauften Stücke direkt in die Medienbibliothek aufnehmen, auf mobile Geräte übertragen und wenn nötig in entsprechende Formate konvertieren. Einen weitereren Pluspunkt erhält Miro für die Möglichkeit, Suchanfragen zu speichern. Erscheinen zu einer Suchanfrage bei einem der Kanäle in der Folgezeit neue Inhalte, werden diese automatisch angezeigt und auf Wunsch heruntergeladen. 
Fazit: Der Miro Player macht seine Aufgabe hervorragend und erinnert sicher nicht ganz ungewollt an iTunes. Wer häufig Medien aus dem Internet wiedergibt und diese eventuell auch an Smartphone oder Tablet übertragen will, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Miro Player werfen.

Pro

Contra

  • Werbe-Einblendungen
  • Als Musikplayer aufgrund des Funktionsumfangs weniger geeignet
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